Montag, 17. November 2008
Ein sinnloser Tag
Wieder einmal befinde ich mich an meinem Schreibtisch und denke mir 'Hay. Eigentlich ist dein Leben doch vollkommen in Ordnung.'
Aber das ist es nicht. Hass und Trauer verfinstern jeden einzelnen Tag. Im allgemeinen ist die Menschheit total dumm. Wir gelten war als höher entwickelt, aber mir kommt es so vor, als dass wir immer weiter zurück gehen. Ist doch so, oder?
Aber darauf wollte ich gar nicht hinaus. Ich habe aufs Neue miterlebt, wie schön Liebe sein kann, aber auch wie grausam. Trotzdem will ich diese Gefühle auch mal erleben. Wieso bin ich nur alleine? Gibt es denn niemanden für mich...??
Vielleicht seh ich alles auch einfach nur zu schwarz...
vielleicht...vielleicht auch nicht....


sein oder nicht sein...das ist hier die Frage

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Freitag, 26. September 2008
Gedanken
Wenn ich jetzt abends an meinem Schreibtisch sitze und mich frage, wie es mir geht, kann ich das nicht so leicht beantworten.
Einerseits geht es mir gut, weil ich Freunde habe, die mich akzeptieren und mit denen ich Spaß habe, andereseits holt mich meine Vergangenheit immer wieder ein und droht, mich innerlich zu zerreißen.
Es ist, als ob ein riesiges schwarzes Loch in meiner Brust klafft und es raubt mir die Luft zum Atmen und die Tränen zum Weinen sind bereits verbraucht.
Meistens ist mein Lächeln ein fake und meine gute Laune nur vergetäuschte. Meine wahre Seite kennt niemand. Noch nicht einmal ich selbst, denn ich fürchte mich davor. Sie ist kalt und erbarmungslos.

Doch ich denke, dass es mit meinem Leben bergauf geht. Immer mehr Menschen lernen, mich zu akzeptieren. Im gegenzug dazu, höre ich auf sie zu terrorisieren. Ich bin nett zu ihnen. (bin ich eh meistens).
Doch jedes Lächeln, das ich Lächel, wird von einer immer existendeten Frucht begleitet. der Furcht, dass es nochmal anfängt....

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Sonntag, 14. September 2008
Losing myself
Heute ist wieder einer dieser Tage, an denen ich mir eine Frage stelle, die mich schon eine Weil begleitet. Warum ich?
Seltsame Frage oder? Aber ich habe eine zeitlang meine Leben gehasst. Das war vor fast 2 Jahren. da endete nämlich die bis jetzt schlimmste Zeit meines Lebens. 3 Jahre Hölle hatte ich hinter mir. Drei Jahre lang bin ich wie Dreck und wie ein Boxsack benutzt worden.
Und niemals habe ich mich getraut den Mund aufzumachen.
Jetzt denk dir ruhig: wenn sie so blöd war.
Ich gebe es ja zu, es war blöd. Aber es ging trotzdem nicht. Man schämt sich furchtbar dafür, was mit einem geschehen ist und will nicht, dass irgendjemand es erfährt und man fängt an, dass Vertrauen zu verlieren. Erst in andere Leute, dann in sich selbst.
Man wird zu einem wandelnem Schatten seiner Selbst. Doch war ich die perfekte schauspielerin. Ich konnte meiner kompletten Umwelt vorgaukeln, dass alles super war.
Ich bereue es immer noch.
Doch mittlerweile geht es mir gut. Ich habe eine gute Freundin und Leute, die zu mir halten. ICh vertraue ihnen noch nicht vollkommen, aber es ist ein anfang...

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