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Freitag, 26. September 2008
Gedanken
fake, 23:41h
Wenn ich jetzt abends an meinem Schreibtisch sitze und mich frage, wie es mir geht, kann ich das nicht so leicht beantworten.
Einerseits geht es mir gut, weil ich Freunde habe, die mich akzeptieren und mit denen ich Spaß habe, andereseits holt mich meine Vergangenheit immer wieder ein und droht, mich innerlich zu zerreißen.
Es ist, als ob ein riesiges schwarzes Loch in meiner Brust klafft und es raubt mir die Luft zum Atmen und die Tränen zum Weinen sind bereits verbraucht.
Meistens ist mein Lächeln ein fake und meine gute Laune nur vergetäuschte. Meine wahre Seite kennt niemand. Noch nicht einmal ich selbst, denn ich fürchte mich davor. Sie ist kalt und erbarmungslos.
Doch ich denke, dass es mit meinem Leben bergauf geht. Immer mehr Menschen lernen, mich zu akzeptieren. Im gegenzug dazu, höre ich auf sie zu terrorisieren. Ich bin nett zu ihnen. (bin ich eh meistens).
Doch jedes Lächeln, das ich Lächel, wird von einer immer existendeten Frucht begleitet. der Furcht, dass es nochmal anfängt....
Einerseits geht es mir gut, weil ich Freunde habe, die mich akzeptieren und mit denen ich Spaß habe, andereseits holt mich meine Vergangenheit immer wieder ein und droht, mich innerlich zu zerreißen.
Es ist, als ob ein riesiges schwarzes Loch in meiner Brust klafft und es raubt mir die Luft zum Atmen und die Tränen zum Weinen sind bereits verbraucht.
Meistens ist mein Lächeln ein fake und meine gute Laune nur vergetäuschte. Meine wahre Seite kennt niemand. Noch nicht einmal ich selbst, denn ich fürchte mich davor. Sie ist kalt und erbarmungslos.
Doch ich denke, dass es mit meinem Leben bergauf geht. Immer mehr Menschen lernen, mich zu akzeptieren. Im gegenzug dazu, höre ich auf sie zu terrorisieren. Ich bin nett zu ihnen. (bin ich eh meistens).
Doch jedes Lächeln, das ich Lächel, wird von einer immer existendeten Frucht begleitet. der Furcht, dass es nochmal anfängt....
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